Mit einem eigenen Minecraft Server spielst du mit Freunden auf einer Welt, die dauerhaft online ist – mit deinen Regeln, deinen Plugins und deinem Speicherstand. Du kannst den Server auf eigener Hardware unter Windows oder Linux betreiben oder einen fertigen Minecraft Server mieten, wenn du dich nicht um Java, Portfreigaben und Dauerbetrieb kümmern möchtest.
Diese Anleitung führt dich durch beide Wege und deckt den kompletten Selbstbau ab: Java 25 installieren, Vanilla oder Paper wählen, EULA, server.properties, Ports, Dauerbetrieb per systemd, Whitelist, Backups und die häufigsten Fehler. Sie gilt für die aktuelle Java Edition 26.2 („Chaos Cubed", veröffentlicht am 16. Juni 2026).

Zuletzt geprüft gegen die offizielle Minecraft- und Paper-Dokumentation, Stand August 2026 (Version 26.2).
Das lernst du in diesem Artikel
- ob Mieten oder Selbsthosten besser zu dir passt
- welche Java-Version welche Minecraft-Version braucht – und warum 26.x Java 25 verlangt
- wie du den Server unter Linux und Windows installierst und startest
- was in die
server.propertiesgehört und welche Ports offen sein müssen - wie der Server per systemd dauerhaft läuft und automatisch neu startet
- wie du Whitelist, Operatoren, Backups und Updates sauber handhabst
Kurzfassung
- Entscheide dich: fertigen Server mieten oder selbst hosten.
- Prüfe die Hardware: mindestens 2–3 GB freier RAM für kleine Runden.
- Installiere Java 25 (Pflicht ab Minecraft 26.1).
- Lade die
server.jarvon der offiziellen Minecraft-Seite – oder besser gleich Paper. - Starte den Server einmal, bestätige die EULA in der
eula.txt. - Konfiguriere
server.properties: Name, Spielerzahl, Sichtweite. - Gib Port 25565/TCP in Firewall und Router frei.
- Richte den Dauerbetrieb ein – unter Linux per systemd, unter Windows per Startskript.
- Aktiviere die Whitelist und ernenne dich per
/opzum Operator. - Plane Backups des Weltordners bei gestopptem Server ein.
UnsupportedClassVersionError – bedeutet schlicht: deine Java-Version ist zu alt.Inhaltsverzeichnis
- Mieten oder selbst hosten?
- Voraussetzungen und Hardware
- Java installieren
- Vanilla oder Paper?
- Server installieren und erster Start
- Unter Linux
- Unter Windows
- Server konfigurieren (server.properties)
- Ports & Firewall
- Server dauerhaft laufen lassen
- Mit dem Server verbinden
- Whitelist und Operatoren
- Backups und Updates
- Fehlerbehebung
- Häufige Fragen
- Weiterführende Artikel
- Zusammenfassung
Mieten oder selbst hosten?
| Server mieten | Selbst hosten | |
|---|---|---|
| Aufwand | wenige Klicks, sofort startklar | Installation, Konfiguration, Wartung |
| Technik-Wissen | keins nötig | Kommandozeilen-Grundlagen |
| Erreichbarkeit | 24/7, automatisch | Rechner muss durchlaufen, öffentliche IP nötig |
| DDoS-Schutz | inklusive | selbst organisieren |
| Kontrolle | Panel mit Versionen, Modpacks, Plugins | volle Kontrolle über System und Dateien |
| Kosten | fester Monatspreis | Strom bzw. Serverkosten, dafür keine Mietgebühr |
Wenn du einfach spielen willst, ist ein gemieteter Server der kürzere Weg: Bei einem Minecraft Server von DeinServerHost wählst du RAM und Slots, und der Server läuft nach etwa zwei Minuten – Version, Modpacks und Plugins stellst du im Panel um, ganz ohne Konsole.
Der Rest dieses Artikels gehört dem Selbstbau – er lohnt sich, wenn du volle Kontrolle willst oder ohnehin einen Root- oder vServer betreibst.
Voraussetzungen und Hardware
Für einen selbst gehosteten Minecraft-Server brauchst du:
- einen Rechner oder Server, der durchgehend läuft (Linux mit SSH-Zugang oder ein Windows-System)
- genügend freien Arbeitsspeicher – zusätzlich zu dem, was das Betriebssystem selbst braucht
- eine öffentlich erreichbare IPv4, wenn Freunde über das Internet beitreten sollen
- die zur Minecraft-Version passende Java-Version
Wie viel RAM?
Die folgenden Werte sind Planungs- und Erfahrungswerte für Server ohne große Modpacks:
| Spieler | Empfohlener RAM für den Server |
|---|---|
| 1–5 | 2–3 GB |
| 5–15 | 4–6 GB |
| 15–40 | 6–10 GB |
| Modpacks | 8 GB und mehr |
Mehr RAM ist nicht automatisch besser: Ein zu großer Java-Heap verlängert die Pausen der Garbage Collection. Details dazu stehen im Artikel Minecraft-Server-Performance optimieren.
Welche Java-Version?
| Minecraft-Version | Benötigtes Java |
|---|---|
| 1.17–1.20.4 | Java 17 |
| 1.20.5–1.21.x | Java 21 |
| 26.1 und neuer | Java 25 |
Minecraft nutzt seit Dezember 2025 das Versionsschema Jahr.Drop.Hotfix – aktuelle Versionen beginnen mit 26. Mit 26.1 wurde Java 25 zur Pflicht; ein älteres Java startet den Server nicht.
Netzwerk: öffentliche IPv4
Beim Hosting zuhause brauchst du für klassische Portweiterleitungen eine öffentliche IPv4-Adresse. Bei DS-Lite oder CGNAT hat dein Anschluss oft keine direkt erreichbare IPv4 für eingehende Verbindungen – dann hilft auch die beste Firewall-Konfiguration nicht. Kläre das zuerst mit deinem Anbieter oder weiche auf einen gemieteten Server aus.
Java installieren
Unter Linux (Debian/Ubuntu)
sudo apt update && sudo apt upgrade -y
sudo apt install -y openjdk-25-jre-headless
java -version
Zeigt java -version eine 25er-Version an, passt alles. Falls deine Distribution noch kein Java-25-Paket ausliefert, installiere Eclipse Temurin 25 über das Adoptium-Repository – das ist die verbreitetste freie Java-Distribution.
Unter Windows
Lade Eclipse Temurin 25 von der Adoptium-Website herunter und installiere es mit dem Installer. Prüfe danach in der Eingabeaufforderung:
java -version
UnsupportedClassVersionError, ruft dein Startskript mit hoher Wahrscheinlichkeit ein altes Java auf – gib dann den vollständigen Pfad zur Java-25-Installation an.Vanilla oder Paper?
Die server.jar von Mojang („Vanilla") ist der offizielle Server. Paper ist ein leistungsoptimierter Serverkern, der sich wie Vanilla verhält, aber deutlich schneller läuft und Plugins unterstützt:
| Vanilla | Paper | |
|---|---|---|
| Quelle | minecraft.net (offizielle Download-Seite) | papermc.io |
| Performance | Basis | deutlich besser optimiert |
| Plugins | nein | ja (Bukkit/Spigot-kompatibel) |
| Spielverhalten | Referenz | nahezu identisch, feinjustierbar |
| Aktueller Stand | 26.2 | 26.2 (stabile Builds verfügbar) |
Für fast jeden Server ist Paper die bessere Wahl – auch ohne Plugins, allein wegen der Performance. Paper-Builds für 26.2 sind stabil verfügbar. Die Einrichtung unten funktioniert mit beiden Jars identisch; ersetze einfach den Dateinamen.
Beide Downloads sind kostenlos. Lade die Vanilla-server.jar nur von der offiziellen Minecraft-Download-Seite und Paper nur von papermc.io – nicht von Drittanbieter-Spiegeln.
Server installieren und erster Start
Unter Linux
Verzeichnis anlegen und die Jar-Datei dorthin legen (der Download-Link kommt von der offiziellen Seite; er ändert sich mit jeder Version):
mkdir -p /opt/minecraft && cd /opt/minecraft
wget -O server.jar "<offizieller-Download-Link>"
Erster Start – er bricht absichtlich ab und erzeugt die eula.txt:
java -Xms2G -Xmx2G -jar server.jar --nogui
EULA bestätigen und erneut starten:
sed -i 's/eula=false/eula=true/' eula.txt
java -Xms2G -Xmx2G -jar server.jar --nogui
Der Server generiert jetzt die Welt und meldet nach kurzer Zeit Done. Mit stop in der Serverkonsole fährst du ihn sauber herunter.
-Xms und -Xmx legen den Arbeitsspeicher fest – beide auf denselben Wert setzen und an die Tabelle oben anpassen.
Unter Windows
Lege einen Ordner an (z. B. C:\minecraft) und speichere die Jar-Datei dort. Erstelle im selben Ordner eine Datei start.bat:
@echo off
java -Xms2G -Xmx2G -jar server.jar --nogui
pause
Doppelklick auf start.bat – der erste Start bricht ab und erzeugt die eula.txt. Öffne sie im Editor, ändere eula=false zu eula=true, speichere und starte erneut. Nach Done läuft der Server; stop in der Konsole beendet ihn sauber.
-Xms/-Xmx-Parameter – sie reduzieren Lag-Spikes deutlich. Den fertigen Startbefehl findest du im Artikel Minecraft-Server-Performance optimieren.Server konfigurieren (server.properties)
Beim ersten Start entsteht die server.properties im Serververzeichnis. Die wichtigsten Werte für den Anfang:
motd=Mein Minecraft-Server
max-players=20
difficulty=normal
view-distance=8
simulation-distance=6
white-list=true
motdist der Text in der Serverliste.view-distance=8undsimulation-distance=6sparen gegenüber den Standardwerten spürbar Leistung, ohne dass es auffällt.white-list=truesorgt dafür, dass nur eingetragene Spieler beitreten (Einrichtung unten).
Bearbeite die Datei nur bei gestopptem Server und ohne Leerzeichen um das Gleichheitszeichen. Die vollständige Referenz aller Einträge mit Standardwerten findest du unter Minecraft server.properties erklärt – und was heute nicht mehr in die Datei gehört (z. B. pvp), steht unter Minecraft Gamerules.
Ports & Firewall
| Zweck | Port | Protokoll |
|---|---|---|
| Minecraft Java (Spielverbindung) | 25565 | TCP |
Query (optional, enable-query) | 25565 | UDP |
RCON (optional, enable-rcon) | 25575 | TCP |
Linux mit ufw
sudo ufw allow 25565/tcp
Windows-Firewall
Lege eine eingehende Regel für TCP-Port 25565 an (Windows-Sicherheit → Firewall → Eingehende Regeln → Neue Regel → Port).
Router
Beim Hosting zuhause leitest du zusätzlich 25565/TCP im Router auf die interne IP des Server-Rechners weiter. Gib dem Rechner dafür eine feste lokale IP-Adresse, sonst läuft die Weiterleitung nach dem nächsten Neustart ins Leere.
Server dauerhaft laufen lassen
Linux: systemd (empfohlen)
Eine systemd-Unit startet den Server beim Booten automatisch und nach einem Absturz neu. Beispiel /etc/systemd/system/minecraft.service (Pfade und Benutzer anpassen):
[Unit]
Description=Minecraft Server
After=network.target
[Service]
Type=simple
User=minecraft
WorkingDirectory=/opt/minecraft
ExecStart=/usr/bin/java -Xms2G -Xmx2G -jar server.jar --nogui
Restart=on-failure
[Install]
WantedBy=multi-user.target
Aktivieren:
sudo systemctl daemon-reload
sudo systemctl enable --now minecraft
Logs ansehen mit journalctl -u minecraft -f, neu starten mit systemctl restart minecraft.
Linux: screen (schnelle Alternative)
screen -S minecraft
java -Xms2G -Xmx2G -jar server.jar --nogui
Mit Strg + A, dann D trennst du dich, der Server läuft weiter; zurück geht es mit screen -r minecraft. Für den Dauerbetrieb ist systemd die robustere Lösung, weil es Abstürze und Reboots abfängt.
Windows
Die start.bat muss laufen, solange der Server online sein soll. Für automatischen Start beim Hochfahren legst du eine Aufgabe in der Aufgabenplanung an, die das Skript beim Systemstart ausführt.
Mit dem Server verbinden
Starte Minecraft → Mehrspieler → Server hinzufügen und trage die Adresse ein:
DEINE-SERVER-IP:25565
Beim Standardport kannst du das :25565 weglassen. Im Heimnetz verwenden deine Mitspieler die interne IP des Server-Rechners; von außen die öffentliche IP bzw. deine Domain. Wenn du selbst im gleichen Netz sitzt und die öffentliche IP testest, kann NAT-Loopback das Ergebnis verfälschen – teste im Zweifel über eine Mobilfunkverbindung.
Whitelist und Operatoren
Mit aktivierter Whitelist (white-list=true) kommen nur eingetragene Spieler auf den Server. In der Serverkonsole:
whitelist add SPIELERNAME
whitelist list
Operatoren dürfen Befehle wie /gamerule oder /whitelist auch im Spiel nutzen:
op DEIN-SPIELERNAME
Vergib Operator-Rechte sparsam – Standard-Level 4 darf praktisch alles, inklusive /stop. Welche Spielregeln du danach im Spiel setzen kannst (PvP, Inventar behalten, Schlaf-Prozentsatz), zeigt die Übersicht Minecraft Gamerules.
online-mode=true eingeschaltet. Bei false prüft der Server keine Mojang-Konten mehr – jeder könnte sich mit beliebigem Namen verbinden, auch mit deinem.Backups und Updates
Backups
Der komplette Spielstand liegt im Weltordner (standardmäßig world/). Für ein konsistentes Backup:
- Server stoppen (
stopbzw.systemctl stop minecraft). - Weltordner und
server.propertieskopieren. - Backup extern lagern.
- Server wieder starten.
Kopiere die Welt nicht im laufenden Betrieb – halb geschriebene Chunks können das Backup unbrauchbar machen.
Updates
Bei einem Minecraft-Update lädst du die neue Jar von der offiziellen Quelle (Vanilla) bzw. den neuen Build von papermc.io (Paper), stoppst den Server, ersetzt die Jar-Datei und startest neu. Vorher immer ein Backup – Welten lassen sich aufwärts migrieren, aber nicht zurück.
Server und Clients müssen zur selben Version passen: Ein 26.2-Client kommt nicht auf einen 26.1-Server und umgekehrt.
Fehlerbehebung
| Problem | Wahrscheinliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
UnsupportedClassVersionError beim Start | Java zu alt für die Minecraft-Version | Java 25 installieren und im Startskript den richtigen Java-Pfad verwenden |
Server bricht sofort ab, eula.txt erwähnt | EULA nicht bestätigt | eula=true in der eula.txt setzen |
Address already in use / FAILED TO BIND TO PORT | Port 25565 ist schon belegt | alten Serverprozess beenden oder server-port ändern |
| Freunde können nicht beitreten, lokal geht es | Firewall oder Router-Weiterleitung fehlt | 25565/TCP in Firewall und Router freigeben |
| „Veralteter Server/Client" beim Verbinden | Versionen passen nicht zusammen | Server und Client auf dieselbe Version bringen |
OutOfMemoryError oder Absturz unter Last | zu wenig RAM zugewiesen | -Xmx erhöhen, an freien RAM und Spielerzahl anpassen |
| Server laggt trotz weniger Spieler | Sichtweite/Entities zu hoch, Chunks werden live generiert | view-distance und simulation-distance senken, Ursache mit spark messen |
| Von außen nicht erreichbar trotz Portfreigabe | DS-Lite/CGNAT ohne öffentliche IPv4 | Anbieter nach öffentlicher IPv4 fragen oder Server mieten |
| Eigene öffentliche IP funktioniert im Heimnetz nicht | NAT-Loopback | über Mobilfunk testen, intern die lokale IP verwenden |
| Fremde verbinden sich mit beliebigen Namen | online-mode=false | online-mode=true setzen und neu starten |
Häufige Fragen
Was kostet ein eigener Minecraft-Server?
Die Server-Software selbst ist kostenlos – Vanilla wie Paper. Beim Selbsthosten zahlst du Strom bzw. die Kosten deines Root-/vServers, bei einem gemieteten Gameserver einen festen Monatspreis inklusive Betrieb und DDoS-Schutz.
Welche Java-Version brauche ich für einen Minecraft-Server?
Für Minecraft 26.1 und neuer brauchst du Java 25. Ältere Versionen: 1.20.5–1.21.x laufen mit Java 21, 1.17–1.20.4 mit Java 17. Eine zu alte Java-Version führt zum UnsupportedClassVersionError.
Wie viel RAM braucht ein Minecraft-Server?
Für 1–5 Spieler reichen 2–3 GB, für 5–15 Spieler 4–6 GB; Modpacks brauchen 8 GB oder mehr. Setze -Xms und -Xmx auf denselben Wert und weise nicht den gesamten Systemspeicher zu.
Welchen Port braucht ein Minecraft-Server?
Standardmäßig Port 25565 über TCP. UDP wird nur für das optionale Query-Protokoll gebraucht; RCON nutzt standardmäßig Port 25575/TCP.
Vanilla oder Paper – was soll ich nehmen?
Paper. Es läuft deutlich performanter als Vanilla, verhält sich im Spiel praktisch identisch und unterstützt Plugins. Stabile Paper-Builds für die aktuelle Version 26.2 sind verfügbar.
Wie mache ich meinen Server nur für Freunde zugänglich?
Setze white-list=true in der server.properties und trage deine Mitspieler mit whitelist add SPIELERNAME ein. Lass zusätzlich online-mode=true aktiv, damit Namen gegen Mojang-Konten geprüft werden.
Warum können meine Freunde nicht auf meinen Server?
In den meisten Fällen fehlt die Portfreigabe: 25565/TCP muss in der Firewall und im Router freigegeben sein. Weitere typische Ursachen sind unterschiedliche Spielversionen und DS-Lite-Anschlüsse ohne öffentliche IPv4.
Weiterführende Artikel
- Minecraft server.properties erklärt – alle Einträge mit Standardwerten
- Minecraft Gamerules – alle Spielregeln, inklusive PvP und keep_inventory
- Minecraft-Server-Performance optimieren – Aikar-Flags, TPS, spark
- Paper-Konfiguration erklärt – die Paper-Dateien im Detail
- Paper-Server optimieren – gezielt Lag beheben
- Die besten Minecraft-Seeds – Startwelten für die neue Map
Server für andere Spiele
Vieles aus dieser Anleitung – Portfreigabe, systemd, Backups – gilt genauso für andere Spiele:
- Rust Server erstellen
- Palworld Server erstellen
- Valheim Server erstellen
- DayZ Server erstellen
- Factorio Server erstellen
Zusammenfassung
Einen Minecraft Server zu erstellen besteht aus fünf Kernschritten: Java 25 installieren, Paper (oder Vanilla) herunterladen, EULA bestätigen, server.properties anpassen und Port 25565/TCP freigeben. Für den Dauerbetrieb sorgt unter Linux eine systemd-Unit, unter Windows die Aufgabenplanung.
Danach zählt der Feinschliff: Whitelist gegen ungebetene Gäste, online-mode eingeschaltet lassen, regelmäßige Backups des Weltordners bei gestopptem Server – und bei Lag zuerst messen, dann konfigurieren.
Wenn du Betrieb, Updates und DDoS-Schutz lieber abgibst, ist ein gemieteter Minecraft Server bei DeinServerHost in rund zwei Minuten startklar – Version, Modpacks und Plugins wechselst du dort direkt im Panel.