Die server.properties ist die zentrale Konfigurationsdatei eines Minecraft-Servers. Hier legst du unter anderem Port, maximale Spielerzahl, Sichtweite, Weltname, Whitelist und RCON fest. Wenn du deinen Server gerade erst aufsetzt, findest du die grundlegenden Schritte unter Minecraft Server erstellen.
Viele ältere Anleitungen zur server.properties von Minecraft sind inzwischen jedoch veraltet. Besonders wichtig: pvp, enable-command-block, allow-nether und spawn-monsters sind keine Einträge dieser Datei mehr. Dieser Artikel bezieht sich auf die Java Edition 26.2 „Chaos Cubed“, veröffentlicht am 16. Juni 2026. Minecraft verwendet seit Dezember 2025 das Versionsschema Jahr.Drop.Hotfix; der nächste Drop 26.3 befindet sich zum Redaktionszeitpunkt in der Snapshot-Phase.

Das lernst du in diesem Artikel
- welche Einträge aus der
server.propertiesentfernt und zu Gamerules geworden sind - wo du die Datei findest und wie ihre Syntax aufgebaut ist
- welche aktuellen Schlüssel und Standardwerte die Java Edition 26.2 verwendet
- welche Einstellungen für Zugang, Netzwerk, Performance, RCON und Ressourcenpakete besonders wichtig sind
- wie du typische Fehler bei Änderungen an der
server.propertiesbehebst
Inhaltsverzeichnis
- Was sich geändert hat: diese Einträge gibt es nicht mehr
- Wo liegt die server.properties?
- Alle Einträge im Überblick
- Die wichtigsten Einstellungen im Detail
- Änderungen übernehmen
- Fehlerbehebung
- Häufige Fragen
- Weiterführende Artikel
- Zusammenfassung
Was sich geändert hat: diese Einträge gibt es nicht mehr
Einige Einstellungen, die du in älteren Anleitungen noch als Teil der server.properties findest, gehören heute zu den Spielregeln einer Welt. Wenn du diese alten Schlüssel weiterhin in die Datei einträgst, bewirken sie nichts.
| Früherer Eintrag | Heute | Wo einzustellen |
|---|---|---|
allow-nether | Spielregel allow_entering_nether_using_portals | im Spiel per Befehl |
enable-command-block | Spielregel command_blocks_work | im Spiel per Befehl |
pvp | Spielregel pvp | im Spiel per Befehl |
spawn-monsters | Spielregel spawn_monsters | im Spiel per Befehl |
Diese vier Spielregeln wurden mit Snapshot 25w35a eingeführt. Seit Version 26.2 verwenden Spielregeln außerdem snake_case mit Unterstrichen. Alte Anleitungen mit früheren Schreibweisen können deshalb ebenfalls ins Leere laufen.
Zusätzlich wurden spawn-animals und spawn-npcs bereits mit Version 1.21.2 aus der server.properties entfernt.
Eine Spielregel setzt du mit:
/gamerule <Name> <Wert>
Um PvP zu deaktivieren, lautet der Befehl beispielsweise:
/gamerule pvp false
Der Unterschied ist wichtig: Die server.properties wird beim Serverstart gelesen und enthält serverweite Einstellungen. Gamerules gehören dagegen zur jeweiligen Welt, werden im Spiel gesetzt und wirken sofort.
Wo liegt die server.properties?
Die server.properties liegt im Arbeitsverzeichnis, aus dem der Minecraft-Server gestartet wird. Dort befinden sich normalerweise auch die eula.txt und der Weltordner.
Beim ersten Start erzeugt der Server die Datei automatisch. Sie wird als UTF-8 gespeichert und besteht aus einem Eintrag pro Zeile nach dem Schema:
schlüssel=wert
Zum Beispiel:
max-players=20
motd=A Minecraft Server
view-distance=10
Zwischen Schlüssel, Gleichheitszeichen und Wert gehören keine zusätzlichen Leerzeichen. Diese Schreibweise ist korrekt:
max-players=20
Diese dagegen nicht:
max-players = 20
Zeilen, die mit # beginnen, sind Kommentare.
server.properties bearbeitest. Läuft der Server während der Änderung weiter, kann er die Datei beim Beenden wieder überschreiben.Alle Einträge im Überblick
Die folgende Tabelle enthält die vollständige Schlüsselliste für den hier dokumentierten Stand der Java Edition 26.2. Bei „Neustart: ja“ wird die Änderung erst nach einem Serverneustart übernommen.
| Schlüssel | Standard | Bedeutung | Neustart |
|---|---|---|---|
level-seed | leer | Seed für die Weltgenerierung; leer bedeutet zufällig | ja |
level-name | world | Name beziehungsweise Ordner der Welt | ja |
level-type | minecraft:normal | Weltentyp | ja |
generate-structures | true | Bauwerke wie Dörfer und Festungen erzeugen | ja |
gamemode | survival | Standard-Spielmodus: survival, creative, adventure, spectator | nein |
force-gamemode | false | Spieler beim Beitritt in den Standardmodus zwingen | nein |
difficulty | easy | Schwierigkeit: peaceful, easy, normal, hard | nein |
hardcore | false | Hardcore-Modus bei der Welterstellung | ja |
motd | A Minecraft Server | Text in der Serverliste | nein |
max-players | 20 | maximale Spielerzahl | nein |
server-port | 25565 | TCP-Port des Servers | ja |
server-ip | leer | Bind-Adresse; leer bedeutet alle Schnittstellen | ja |
online-mode | true | Spieler gegen die Mojang-Konten prüfen | ja |
prevent-proxy-connections | false | Verbindungen über Proxys unterbinden | nein |
allow-flight | false | Fliegen im Überlebensmodus zulassen | nein |
view-distance | 10 | Sichtweite in Chunks (3–32) | nein |
simulation-distance | 10 | Simulationsradius in Chunks (3–32) | nein |
spawn-protection | 16 | Schutzradius um den Spawn; Kantenlänge 2x+1, 0 deaktiviert | nein |
max-world-size | 29999984 | Weltgrenze in Blöcken vom Mittelpunkt | nein |
white-list | false | Whitelist aktivieren | nein |
enforce-whitelist | false | Spieler ohne Whitelist-Eintrag beim Neuladen entfernen | nein |
player-idle-timeout | 0 | Minuten bis zum Kick inaktiver Spieler; 0 = nie | nein |
op-permission-level | 4 | Rechtestufe neuer Operatoren (0–4) | nein |
function-permission-level | 2 | Rechtestufe für Funktionen (1–4) | nein |
enable-rcon | false | RCON-Fernzugriff aktivieren | ja |
rcon.port | 25575 | RCON-Port | ja |
rcon.password | leer | RCON-Passwort; bei aktiviertem RCON zwingend | nein |
broadcast-rcon-to-ops | true | RCON-Ausgaben an Operatoren spiegeln | nein |
broadcast-console-to-ops | true | Konsolenausgaben an Operatoren spiegeln | nein |
enable-query | false | Query-Protokoll für Serverinformationen | ja |
query.port | 25565 | Query-Port (UDP) | ja |
enable-status | true | Server antwortet auf Statusanfragen der Serverliste | nein |
hide-online-players | false | Spielerliste in der Statusantwort verbergen | nein |
enable-jmx-monitoring | false | JMX-Überwachung aktivieren | ja |
network-compression-threshold | 256 | Paketgröße in Byte, ab der komprimiert wird; -1 deaktiviert | nein |
use-native-transport | true | optimierte Netzwerkschicht unter Linux nutzen | nein |
rate-limit | 0 | Paketlimit pro Spieler; 0 = kein Limit | nein |
max-tick-time | 60000 | maximale Millisekunden je Tick; -1 schaltet den Watchdog ab | nein |
max-chained-neighbor-updates | 1000000 | Grenze verketteter Nachbar-Updates | nein |
entity-broadcast-range-percentage | 100 | Reichweite, in der Entities übertragen werden | nein |
sync-chunk-writes | true | Chunks synchron schreiben; schützt vor Datenverlust | nein |
resource-pack | leer | URL zum Ressourcenpaket (maximal 250 MiB) | nein |
resource-pack-sha1 | leer | SHA-1-Prüfsumme des Ressourcenpakets | nein |
resource-pack-prompt | leer | Hinweistext beim Ressourcenpaket | nein |
require-resource-pack | false | Ressourcenpaket verpflichtend machen | nein |
text-filtering-config | leer | Konfiguration der Textfilterung | nein |
log-ips | true | Spieler-IP-Adressen im Log anzeigen | nein |
Die wichtigsten Einstellungen im Detail
Die Tabelle eignet sich als schnelle Referenz. Einige Minecraft Server Einstellungen verdienen jedoch eine genauere Einordnung, weil sie besonders häufig geändert werden oder leicht zu Fehlkonfigurationen führen.
Welt und Spielmodus
level-seed legt den Seed für die Weltgenerierung fest. Bleibt der Wert leer, wird ein zufälliger Seed verwendet. Wenn du gezielt eine Welt erzeugen willst, kannst du dich bei Die besten Minecraft-Seeds orientieren.
Mit level-name=world wird festgelegt, wie die Welt beziehungsweise ihr Ordner heißt. level-type=minecraft:normal bestimmt den Weltentyp, während generate-structures=true die Erzeugung von Bauwerken wie Dörfern und Festungen aktiviert.
gamemode=survival ist der Standard-Spielmodus. Mögliche Werte sind survival, creative, adventure und spectator. Mit force-gamemode=true zwingst du Spieler beim Beitritt in den festgelegten Standardmodus.
difficulty=easy setzt die Schwierigkeit. Zur Auswahl stehen peaceful, easy, normal und hard.
hardcore=false steuert den Hardcore-Modus bei der Welterstellung. Da diese Einstellung die Welterstellung betrifft, gehört sie zu den Werten, die einen Neustart benötigen.
Spieler und Zugang
max-players=20 begrenzt die maximale Anzahl gleichzeitig verbundener Spieler.
Mit white-list=true aktivierst du die Whitelist. enforce-whitelist ergänzt diese Einstellung: Ist der Wert aktiviert, werden Spieler ohne Whitelist-Eintrag beim Neuladen der Whitelist entfernt.
online-mode=true sorgt dafür, dass der Server Spieler gegen ihre Mojang-Konten prüft.
online-mode=false nicht leichtfertig. Ohne die Kontenprüfung kann sich jeder mit einem beliebigen Namen verbinden – auch mit dem Namen eines Operators.player-idle-timeout=0 bedeutet, dass inaktive Spieler nicht automatisch entfernt werden. Ein höherer Wert gibt die Anzahl der Minuten bis zum Kick an.
op-permission-level=4 legt die Rechtestufe für neu ernannte Operatoren fest. Möglich sind die Stufen 0 bis 4.
Die Spawn-Sicherung wird über spawn-protection=16 festgelegt. Der Wert ist nicht einfach als gewöhnlicher Radius zu verstehen: Die geschützte Fläche hat eine Kantenlänge von 2x+1. Mit 0 wird die Spawn-Protection deaktiviert. Operatoren sind von diesem Schutz nicht betroffen.
Netzwerk und Ports
server-port=25565 bestimmt den TCP-Port des Minecraft-Servers. Wenn du den Minecraft Server Port ändern möchtest, musst du nach der Änderung den Server neu starten und sicherstellen, dass der gewählte TCP-Port erreichbar ist.
server-ip legt die Bind-Adresse fest. Ein leerer Wert bedeutet, dass der Server auf allen Schnittstellen lauscht.
enable-query=false schaltet das Query-Protokoll ein oder aus. Der dazugehörige query.port=25565 ist ein UDP-Port.
server-port verwendet TCP, der Query-Port dagegen UDP. Wenn der Server erreichbar ist, Query-Abfragen aber nicht funktionieren, fehlt häufig die passende UDP-Freigabe.enable-status=true erlaubt Statusanfragen, wie sie beispielsweise für die Anzeige in der Serverliste verwendet werden. Mit prevent-proxy-connections=false ist die Einstellung zum Unterbinden von Proxy-Verbindungen standardmäßig deaktiviert.
Performance
view-distance und simulation-distance sind die beiden wichtigsten Performance-Stellschrauben in der server.properties.
view-distance=10 bestimmt, wie weit Spieler die Welt in Chunks sehen. simulation-distance=10 legt dagegen fest, in welchem Radius die Welt tatsächlich simuliert wird. Die Simulation verursacht deutlich mehr Rechenarbeit als die reine Darstellung weiter entfernter Chunks.
Wenn dein Server unter hoher Last steht, solltest du diese beiden Werte daher gezielt prüfen. Ausführlicher behandeln wir das unter Minecraft-Server-Performance optimieren.
entity-broadcast-range-percentage=100 beeinflusst die Reichweite, in der Entities an Spieler übertragen werden. network-compression-threshold=256 legt fest, ab welcher Paketgröße in Byte Netzwerkpakete komprimiert werden. Mit -1 wird die Komprimierung deaktiviert.
max-tick-time=60000 definiert die maximale Dauer eines Ticks in Millisekunden. Mit:
max-tick-time=-1
wird der Watchdog abgeschaltet. Dadurch beendet sich der Server nicht mehr automatisch wegen eines hängenden Ticks. Gleichzeitig entfällt damit aber auch diese automatische Notbremse.
sync-chunk-writes=true sorgt für synchrones Schreiben von Chunks und schützt damit vor Datenverlust.
Wenn du Paper statt der Vanilla-Server-Software verwendest, kommen weitere Einstellungen hinzu. Diese findest du unter Paper-Konfiguration erklärt.
Fernzugriff per RCON
Mit enable-rcon=true aktivierst du RCON für den Fernzugriff auf die Serverkonsole. Nach der Änderung ist ein Neustart notwendig.
rcon.port=25575 legt den RCON-Port fest. In rcon.password muss bei aktiviertem RCON ein Passwort eingetragen werden.
Ein minimales Beispiel sieht so aus:
enable-rcon=true
rcon.port=25575
rcon.password=DEIN_PASSWORT
broadcast-rcon-to-ops=true sorgt dafür, dass RCON-Ausgaben an Operatoren gespiegelt werden.
Ressourcenpakete
Mit resource-pack hinterlegst du die URL eines Ressourcenpakets. Die maximale Größe beträgt 250 MiB.
resource-pack-sha1 enthält die SHA-1-Prüfsumme des Pakets. Über resource-pack-prompt kannst du einen Hinweistext für das Ressourcenpaket setzen.
Mit require-resource-pack=true machst du das Ressourcenpaket verpflichtend.
Änderungen übernehmen
Speichere die server.properties nach deinen Änderungen wieder als UTF-8-Datei. Wenn du den Server vor dem Bearbeiten gestoppt hast, kannst du ihn anschließend wieder starten.
Bei allen Einträgen, die in der Referenztabelle mit „Neustart: ja“ markiert sind, greift die Änderung erst nach einem Serverneustart. Andere Werte benötigen laut Tabelle keinen Neustart.
schlüssel=wert. Zusätzliche Leerzeichen um das Gleichheitszeichen können dazu führen, dass ein Wert nicht wie erwartet verarbeitet wird.Die server.properties ist dabei nur ein Teil der Konfiguration. Spielregeln wie pvp oder spawn_monsters gehören zur Welt und werden mit /gamerule gesetzt.
Fehlerbehebung
| Problem | Wahrscheinliche Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Eintrag wirkt nicht | pvp, enable-command-block, allow-nether oder spawn-monsters werden noch wie alte server.properties-Schlüssel verwendet | entsprechende Gamerule im Spiel setzen |
| Änderungen sind nach dem Neustart weg | Server lief während der Bearbeitung und hat die Datei beim Beenden überschrieben | Server zuerst stoppen, Datei erneut ändern und speichern |
| Wert wird ignoriert | Leerzeichen stehen um das Gleichheitszeichen | Schreibweise auf schlüssel=wert ohne zusätzliche Leerzeichen korrigieren |
| Server ist nicht erreichbar | server-port ist als TCP-Port nicht freigegeben | eingestellten TCP-Port prüfen und freigeben |
| Query liefert keine Daten | Query-Port ist nicht per UDP erreichbar | enable-query und den UDP-Port aus query.port prüfen |
| Spieler kommen trotz Whitelist hinein | Whitelist und Durchsetzung sind nicht passend konfiguriert | white-list und enforce-whitelist prüfen |
Umlaute im motd werden falsch dargestellt | Datei wurde nicht als UTF-8 gespeichert | Datei erneut als UTF-8 speichern |
| Server ruckelt | simulation-distance ist für die verfügbare Leistung zu hoch | Simulationsdistanz reduzieren und Performance prüfen |
| RCON verbindet nicht | RCON ist deaktiviert oder kein Passwort gesetzt | enable-rcon=true, rcon.port und rcon.password prüfen |
| Fremde Spieler können sich mit beliebigen Namen verbinden | online-mode=false deaktiviert die Mojang-Kontenprüfung | online-mode=true setzen und Server neu starten |
Häufige Fragen
Wo finde ich die server.properties?
Die server.properties liegt im Arbeitsverzeichnis, aus dem der Minecraft-Server gestartet wird. Dort findest du normalerweise auch die eula.txt und den Weltordner; beim ersten Serverstart wird die Datei automatisch erzeugt.
Warum funktioniert der Eintrag pvp in der server.properties nicht mehr?
pvp ist heute eine Gamerule und kein Eintrag der server.properties mehr. Setze die Regel stattdessen im Spiel:
/gamerule pvp false
Wie ändere ich den Port meines Minecraft-Servers?
Du änderst den Port über server-port in der server.properties. Der Standardwert ist 25565, der Port verwendet TCP und eine Änderung benötigt einen Serverneustart.
Was ist der Unterschied zwischen view-distance und simulation-distance?
view-distance bestimmt, wie weit Spieler Chunks sehen, während simulation-distance festlegt, in welchem Radius die Welt aktiv simuliert wird. Die Simulationsdistanz belastet den Server deutlich stärker.
Wie aktiviere ich die Whitelist auf meinem Minecraft-Server?
Du aktivierst die Whitelist mit white-list=true. Zusätzlich solltest du enforce-whitelist passend setzen, wenn Spieler ohne gültigen Eintrag beim Neuladen entfernt werden sollen.
Was bewirkt online-mode und darf ich es abschalten?
online-mode=true prüft Spieler gegen ihre Mojang-Konten. Abschalten solltest du diese Prüfung nicht leichtfertig, weil sich bei online-mode=false jeder mit einem beliebigen Namen verbinden kann, auch mit dem Namen eines Operators.
Muss ich den Server nach jeder Änderung neu starten?
Nein, nicht jede Einstellung benötigt einen Neustart. In der Referenztabelle ist für jeden Schlüssel angegeben, ob die Änderung erst nach einem Serverneustart greift.
Weiterführende Artikel
- Minecraft Server erstellen
- Minecraft-Server-Performance optimieren
- Paper-Konfiguration erklärt
- Die besten Minecraft-Seeds
Zuletzt geprüft gegen die offizielle Dokumentation der Java Edition, Stand August 2026 (Version 26.2).
Zusammenfassung
Die server.properties bleibt die zentrale Datei für viele Minecraft Server Einstellungen, aber nicht jede ältere Anleitung ist noch aktuell. Besonders pvp, enable-command-block, allow-nether und spawn-monsters gehören heute zu den Gamerules und nicht mehr in diese Datei.
Wenn du Änderungen vornimmst, stoppe den Server zuerst, halte dich an das Format schlüssel=wert und achte bei Netzwerkfunktionen auf den Unterschied zwischen TCP und UDP. Für die Serverleistung sind vor allem view-distance und simulation-distance entscheidend.
Wenn du nicht selbst installieren möchtest, kannst du alternativ einen Minecraft Server mieten.